Anwalt

Stufen zu mehr Kompetenz

RA Daniel Hermes wurde 1975 in Wickede/ Ruhr geboren. Sein Studium der Rechtswissenschaft schloss er im Jahr 2002 in Köln mit dem ersten Staatsexamen ab. Es folgten Referendariat und Assessorexamen im Oberlandesgerichtsbezirk Köln. Seit dem Jahr 2005 ist RA Daniel Hermes zur Anwaltschaft zugelassen.

Seine berufliche Laufbahn als Rechtsanwalt begann er in einer insolvenzrechtlich ausgerichteten Kölner Großkanzlei. Herr RA Daniel Hermes ist erfolgreicher Absolvent des Fachanwaltslehrgangs Arbeitsrecht.

Rechtsgebiete

Die Übersicht behalten

RA Daniel Hermes berät und vertritt Sie unter anderem in folgenden Bereichen:
– Vertragsrecht
– Mietrecht
– Schadensersatzrecht
– Forderungseinzug
– Versicherungsrecht
– Straßenverkehrsangelegenheiten
– Handels- und Gesellschaftsrecht

RA Daniel Hermes betreut und vertritt Sie weiterhin im gesamten arbeitsrechtlichen Spektrum. Dazu gehören unter anderem:
– Kündigung
– Kündigungsschutzklage
– Aufhebungs- oder Abwicklungsvertrag
– Freistellung
– Lohn/Gehalt
– Abfindung
– Insolvenz des Arbeitgebers
– Insolvenzgeld
– Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
– Abfindung
– Erstellung von Arbeitsverträgen
– Betriebs- und Personalvereinbarungen
– Umstrukturierungen
– Sozialplan

Im Bereich des Insolvenzrechts berät und vertritt RA Daniel Hermes sowohl Gläubiger als auch Schuldner schwerpunktmäßig in folgenden Angelegenheiten:
– Prüfung des Vorliegens eines Insolvenzgrundes
– Prüfung des Vorliegens einer Insolvenzantragspflicht
– Beratung in haftungsrechtlichen Fragen im Falle einer Unternehmenskrise
– Vorbereitung / Begleitung des Schuldners bei der Insolvenzantragstellung
– Begleitung des Schuldners im Insolvenzverfahren
– Durchführung der Forderungsanmeldung des Gläubigers
– Geltendmachung von Aus- und Absonderungsrechten für den Gläubiger
– Vertretung von Insolvenz- und Massegläubigern in eröffneten Insolvenzverfahren

Schließlich umfasst die Tätigkeit von RA Daniel Hermes den Bereich der Sanierungsberatung. Hierbei steht im Vordergrund die konkrete Prüfung der Möglichkeiten zur
– Vermeidung einer Privatinsolvenz
– Vermeidung einer Unternehmensinsolvenz, etwa durch betriebliche Umstrukturierungen etc.

Kosten

Einen guten Weg finden

Die Kosten sind grundsätzlich abhängig von Dauer und Umfang der Beratung. Für die sogenannte Erstberatung gibt es darüber hinaus eine gesetzliche Höchstgrenze von 190 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Kein seriöser Rechtsanwalt kann nach einem kurzen Telefongespräch eine juristische Frage beantworten. In den meisten Fällen ist Einsicht in vorhandene Unterlagen und ein ausführliches Gespräch mit dem Mandanten erforderlich, um ein rechtliches Problem klären zu können. Kostenlose Auskünfte sind daher grundsätzlich nicht möglich. Anders ausgedrückt: Ein Arzt kann Ihnen auch nicht sagen, was Ihnen fehlt, wenn er Sie nicht untersucht hat. Gerne teile ich Ihnen aber kostenlos in einem Telefongespräch den ungefähren Kostenrahmen mit.

Wenn Sie sich nach der Beratung dafür entscheiden, dass ich für Sie tätig werden soll, wird die Beratung nicht separat abgerechnet bzw. wenn die Gebühr schon bezahlt wurde, wird dieser Betrag auf die weiteren Rechtsanwaltskosten angerechnet.

Wenn für Ihre Angelegenheit Kostenschutz erteilt wurde, werden von der Rechtsschutzversicherung auch sämtliche Kosten, sowohl Rechtsanwalts- als auch Gerichtskosten, gezahlt. Haben Sie aber mit der Versicherung eine Selbstbeteiligung (häufig 150 Euro) vereinbart, dann müssen Sie bis zu diesem Betrag die entstehenden Kosten selbst tragen. Ist die Anreise zu einem auswärtigen Termin nötig, werden die Reisekosten in der Regel nicht von der Rechtsschutzversicherung übernommen.

Die Gebühren sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Im Bereich des Zivilrechts richten sich die Kosten nach dem Gegenstandswert, bei einer Forderung ist das der konkrete Betrag, in anderen Fällen, z.B. bei der Kündigung einer Arbeitstelle, gibt es Streitwerttabellen. Auch Dauer oder Umfang der Tätigkeit sind bei der Bezifferung der Kosten zu berücksichtigen.

Das sollten Sie, wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Forderung verjährt. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre. Haben Sie aber einen “Titel”, z.B. ein Urteil oder einen Vollstreckungsbescheid, verjährt dieser erst in 30 Jahren. Sie können also abwarten, bis der Schuldner wieder zahlungsfähig ist und dann zur Zahlung auffordern.

In den häufigsten Fällen rechne ich nach dem Gegenstandswert ab. Handelt es sich aber zum Beispiel um ein kompliziertes Beratungsmandat oder um eine umfangreiche Strafverteidigung, werde ich mit Ihnen eine Stundensatzvereinbarung abschließen. Die für Ihre Angelegenheit aufgewendete Zeit werde ich für Sie transparent aufzeichnen.

Kontakt

Einblicke gewinnen

Daniel Hermes
Rechtsanwalt
Goltsteinstraße 28 – 30
50968 Köln

Mail: hermes@bhks-rechtsanwälte.de
Web: www.bhks-rechtsanwälte.de
Telefon + 49 (0) 221. 27 16 85 37
Telefax + 49 (0) 221. 27 16 85 36